Mess-/Testgeräte, Werkzeuge und Tipps

Auf dieser Seite möchte ich kleine Projekte vorstellen, die nicht direkt zu einer Station gehören. Jedoch sind sie für den Selbstbau von Geräten wichtig.
Linie nach oben Freq-Mite von Small Wonder Labs
 
Freq-Mite Wenn Sie auf der Frontplatte Ihres Selbstbau-Transceivers eigentlich keinen Platz für eine Frequenzanzeige haben, ist dieser Zähler für Sie das Richtige. Auf der Frontplatte ist nur der Platz für einen Taster erforderlich. Die Ausgabe der Frequenz erfolgt dabei als 3- oder 4-stelliges CW-Wort, wobei das Signal einfach dem NF-Signal zugeführt wird. Auf Grund seiner Größe (3,2 cm x 4,5 cm) und des einstellbaren Frequenz-Offsets kann eigentlich jedes Selbstbaugerät damit nachgerüstet werden. Die maximal zählbare Frequenz ist 32,767 MHz. Dieser Frequenzzähler basiert auf einem PIC. Der Zähler war von Small Wonder Labs erhältlich, die jedoch nun geschlossen haben.
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nach oben Digital Frequency Display DFD1 von Almost All Digital Electronics (AADE)
 
PIC Allen, die ohne eine "richtige" Frequenzanzeige nicht auskommen, kann ich das Display von AADE empfehlen. Leider gibt diesen Hersteller nicht mehr. Das Display war auch beim Funkamateur (Box 73) erhältlich. Es basiert auf einem PIC und einem LC-Display. PIC Die maximal messbare Frequenz beträgt 40 MHz, wobei der einstellbare Frequenz-Offset in 500-kHz-Schritten bis 32 MHz einstellbar ist. Zusätzlich sind noch einige Symbole für die Frequenz (kHz, MHz, GHz) und die Betriebsart (USB, LSB, AM, FM, FAX, FSK, CW) darstellbar. Die 8 cm x 3,6 cm große Platine kann mit Spannungen zwischen 8 und 20 V betrieben werde und verbraucht einen Strom von etwa 20 mA.
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nach oben Zähler ohne Strom
 
1 Ich stand vor dem Problem, in einen Transceiver mit einer VFO-Abstimmung über ein Potentiometer aber ohne Frequenzzähler irgendwie nachträglich eine Anzeige einbauen zu müssen.
2 Da fielen mir alte Bilder in amerikanischen Zeitschriften wieder ein. Bei den dort abgebildeten Geräten wurden Feintrieb und Frequenzanzeige vereinigt. Na klar! Also wurden bei vielen meiner Geräte jeweils der Hauptabstimmknopf gegen einen Feintrieb mit Skala ausgetauscht. Als Ergebnis entstand eine "stromlose" Frequenzanzeige. Beim "Eichen" der Anzeige wird einmalig eine Tabelle mit den Relationen von Zählerstand und tatsächlicher Frequenz aufgeschrieben. Diese Tabelle, die bei mir auf den Oberseiten der Transceiver klebt, erlaubt eine Feststellung der Frequenz bis auf 1 kHz genau. Wer mehr Wert auf den Betrieb legt und weniger an einer Anzeige der Frequenz auf das letzte Hertz genau interessiert ist, für den ist diese Variante bestens geeignet. Verschiedene Elektronikfirmen und Versandfirmen (z.B. Reichelt Elektronik und Conrad Electronic) bieten Feinabstimmknöpfe mit einem Verhältnis von 1:3 in unterschiedlichen Größen an.
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nach oben SWV-Meter
 
SWV Eine Anzahl von Messgeräten sind in Elektronikläden erhältlich. Die meisten von ihnen sind FM-Abstimmgeräte, aber einige sind auch für CB-Transceiver kalibriert. Diese Messgeräte sind einfach zu zerlegen, um danach eine neue Skala und die restlichen Sachen einzusetzen.
Die Schaltung kann auf eine kleinen Platine oder als Freiluftverdrahtung realisiert werden.
Die hier gezeigte Schaltung ist empfindlich genug, um die Leistungsmessung von 350 mW bis 25 W zu ermöglichen. Die Dioden richten die Vorwärts- oder Rückwärts-Spannung (durch den Schalter ausgewählt) für die Anzeige gleich. Die Trimmer-Kondensatoren bilden einen Spannungsteiler mit dem 330-pF-Kondensator. Diese Trimmer werden für die Kalibrierung der Brücke mittels einer 50-Ω-Last an TRX oder ANT verwendet.
Literaturquelle: Doug DeMaw, W1FB, "Build this QRP omni box", QST 11/1987, 18
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nach oben MFJ-259B von MFJ
 
MFJ-259B Der MFJ-259B SWV-Analysator von MFJ ist ein einfach zu bedienendes, flexibles Testinstrument für fast jedes 50-Ω-System mit Frequenzen zwischen 1,8 und 170 MHz. Zusäzlich kann der MFJ-259B als Signalquelle und als genauer Frequenzzähler verwendet werden. Der MFJ-259B vereint 4 Grundeinheiten; einen Breitbandoszillator, einen Frequenzzähler, eine 50-Ω-HF-Brücke und einen Mikroprozessor. Diese Kombination erlaubt Messungen des SWVs (bezogen auf 50 Ω), der Größe von Scheinwiderständen, der Art von Scheinwiderständen (Wirk- und Blindwiderstand) von jeder an die Antennenbuchse angeschlossenen Last. Durch den Anschluss eines Signals an die mit Frequenzzähler-Eingang bezeichnete BNC-Buchse ist es möglich, dessen Frequenz festzustellen. Der MFJ-259B erzeugt ein Sinussignal mit etwa USS = 3 V an jeder Last in Reihe zum internen 50-Ω-Widerstand. Der MFJ-259B ist auch portabel. Er kann mit einer externe Spannungsversorgung oder mit einer internen Batterie benutzt werden.
Wenn Ihr Gerät defekt ist, so können Sie sich technische Unterlagen für MFJ-259 und MFJ-259B herunterladen. Die Bedienungsanleitung für den MFJ-259B ist nur (!) auf der MFJ-Webseite verfügbar.
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nach oben L/C Meter IIB von Almost All Digital Electronics (AADE)
 
AADE Ein kleines, aber sehr nützliches, Gerät entsteht nach kurzer Arbeit aus diesem Bausatz. Es ist das L/C-Meter IIB von AADE. Das L/C-Meter war auch beim Funkamateur (Box 73) erhältlich. Es gibt nichts vergleichbares für diesen Preis auf dem Markt! Löten Sie die wenigen Bauteile zusammen und der Bausatz funktioniert. Es ist kein Abgleich erforderlich.
Messbereiche: 1 nH bis 100 mH, 0,01 pF bis 1 µF, automatische Bereichsumschaltung.
Genauigkeit: typisch 1%, Selbstkalibrierung.
Anzeige: 16-stelliges LC-Display mit 4-stelliger Auflösung des Messwerts, direkt ablesbare Einheiten (z.B. Lx = 1.234 uHy), Drahtbrücken für die Anzeige von pF, nF, µF (z.B. 10 nF anstatt 0,01 µF).
In der Zwischenzeit habe ich noch eine Modifikation am LC-Meter vorgenommen, die die Batterie länger am Leben hält.
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nach oben WM-2 von Oak Hills Research (OHR)
 
WM-2 Vorderseite WM-2 Rückseite Das WM-2 von Oak Hills Research ist ein bidirektionaler Leistungsmesser. Er ist auch beim QRPproject erhältlich. Er kann sowohl die vom Sender gelieferte Leistung als auch die von der Antenne bzw. dem Tuner reflektierte Leistung bis hinunter zu 5 mW messen. Das WM-2 arbeitet mit jeder Gleichspannung zwischen 9 und 13,8 V. Die interne Elektronik hat eine sehr geringe Stromaufnahme, typisch sind etwa 1,2 mA, sodass ein Betrieb auch über lange Zeit mit der internen 9-V-Batterie möglich ist.
Sehr angenehm empfinde ich die große, leicht ablesbare Skala. Beim WM-2 lassen sich Leistungen in 3 Bereichen (100 mW, 1 W, 10 W) mit einer Genauigkeit von 5 % vom Endwert messen. Das WM-2 ist für Messungen im Frequenzbereich von 300 kHz bis 54 MHz geeignet. Eingang und Ausgang sind mit SO239-Buchsen ausgeführt.
offener WM-2 Schwierigkeiten bereitet bei vielen HF-Messgeräten immer die Kalibrierung. Beim WM-2 ist dies genial gelöst. Für die Kalibrierung ist kein HF-Generator erforderlich. Es reicht für alle 3 Bereiche die ohnehin vorhandene Gleichspannung!
Das Messen mit dem WM-2 ist einfach: In der Schalterposition FWD wird immer die Vorwärtsleistung minus der reflektierten Leistung angezeigt. In der Schalterposition REF wird nur die reflektierte Leistung angezeigt. Die Schalterposition REF ist somit zum Einstellen von Tunern geeignet. Bei Messungen beginnen Sie stets im größten Messbereich. Erst wenn die angezeigte Leistung unter einem Zehntel des Maximalwert liegt, schalten Sie in den nächstkleineren Bereich. Ansonsten knallt der Zeiger gegen seinen mechanischen Endpunkt.
In der Zwischenzeit habe ich noch ein paar Modifikationen am WM-2 vorgenommen, die die Arbeit mit ihm erleichtern.
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nach oben HF-/NF-Tastkopf vom QRPproject
 
Tastkopf Tastkopf Zum Messen kleiner HF-Spannungen bis 30 MHz ist normalerweise ein HF-Voltmeter erforderlich. Doch es geht auch mit einem simplen Tastkopf. Lediglich ein einfaches Digitalmultimeter ist erforderlich. Er ist für Messungen oberhalb USS = 25 mV, Ueff = 8,9 mV, P = 1,6 µW = -28 dBm nutzbar.
Tastkopf Die gemessenen Spannungen lassen sich dank der mitgelieferten Diagramme schnell in die vorhandene Spannung oder Leistung umrechnen. Außerdem können Sie den Tastkopf für NF-Messungen nutzen. Der Tastkopf ist beim QRPproject erhältlich.
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nach oben FA-NWT vom Funkamateur (Box 73)
 
FA-NWT DL4JAL-Software Der FA-NWT vom Funkamateur (Box 73) basierte auf dem NWT von Bernd Kernbaum, DK3WX. Der Vertrieb wurde jedoch eingestellt, sodass er nun nur noch aus zweiter Hand erhältlich ist. Es ist ein PC-gestütztes HF-Messgerät, das fast ein Alleskönner ist. Der FA-NWT beinhaltet zwar "nur" einen Wobbler, einen Sinusgenerator und einen Leistungsmesser für Frequenzen jeweils von 100 kHz bis 160 MHz. Doch stecken Sie noch ein paar einfache Zusätze an, lassen sich weitere Messaufgaben bewältigen.
2. Auflage des Buchs zum FA-NWT Beispielsweise sind so mit einen Reflexionsmesskopf die Stehwellenverhältnisse an Antennen oder nach dem Anstecken eines 50-Ω-Längswiderstands Impedanzen von Baugruppen ermittel- und grafisch darstellbar. Die Messmöglichkeiten sind fast unbegrenzt.
Alle SMD-Bauteile des FA-NWT, die sich auf der Unterseite der Platine befinden, sind dabei schon im Bausatz bestückt. Die passende Software stammt von Andreas Lindenau, DL4JAL, und läuft unter Windows und Linux.
Man müsste fast ein Buch über die mit dem FA-NWT und seinen Zusätzen möglichen Messungen schreiben, wenn es nicht schon eines gäbe: "HF-Messungen mit dem Netzwerktester" von Hans Nussbaum, DJ1UGA, und Rainer Müller, DM2CMB. Das Praxisbuch war beim Funkamateur (Box 73) erhältlich.
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nach oben FA-SAV vom Funkamateur (Box 73)
 
FA-SAV FA-SAV ist der Name des Spektrumanalysator-Zusatzes für den FA-NWT, der beim Funkamateur (Box 73) erhältlich war. Der Vertrieb wurde jedoch eingestellt, sodass er nun nur noch aus zweiter Hand erhältlich ist. DL4JAL-Software Mit ihm sind spektrale Frequenzmessungen in 2 Frequenzbereichen (1 bis 75 MHz und 135 bis 148 MHz) sowie mit 3 Bandbreiten (300 Hz, 7 kHz, 30 kHz) möglich.
Alle SMD-Bauteile des FA-SAV, die sich auf der Unterseite der Platine befinden, sind dabei schon im Bausatz bestückt. Die passende Software stammt von Andreas Lindenau, DL4JAL, und läuft unter Windows und Linux.
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nach oben SARK-110 von Melchor Varela, EA4FRB
 
SARK-110 Der Antennenanalysator SARK-110 kann Impedanzen im Frequenzbereich von 0,1 bis 230 MHz ermitteln. Die Messwerte werden grafisch auf einen OLED-Display ausgegeben. Es sind unter anderem Messungen paralleler und serieller Widerstände und Impedanzen, Beträge und Phasen von Impedanzen, Stehwellenverhältnisse, Reflexionsfaktoren, Einfügedämpfungen sowie äquivalenter Serien- und Parallelkapazitäten und -induktivitäten möglich.
Der Analysator war bei der Funkkiste (www.funkkiste.de) erhältlich, die jedoch Ende September 2015 schließen musste. Er ist laut der SARK-110-Webseite aber auch bei anderen Händlern erhältlich.
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nach oben Rauschgenerator
 
Generator Manchmal ist es erforderlich, ein möglichst breitbandiges Rauschen zu erzeugen. Ich benutze dafür einen Rauschgenerator, der eigentlich für eine Rauschbrücke gedacht war. Eine Universalplatine mit streifenförmigen Leiterzügen erleichtert den Aufbau. Die Unterbrechungen in den Leiterbahnen erreichte ich mit einem 4-mm-Bohrer. Diesen drehte ich mit der Hand, bis der Leiterzug an der entsprechenden Stelle unterbrochen wurde. Die im Original verwendeten Transistoren ersetzte ich durch HF-Transistoren aus der Bastelkiste. Durch dieses kleine Gerät kann ein starkes Rauschen über den gesamten Kurzwellenbereich erreicht werden. Die Beschreibung dieses Gerätes liegt vor.
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nach oben 10-MHz-Frequenznormal mit RS-GGO10M-TG
 
Frequenznormal RS-GGO10M-TG Unter anderem für Frequenzzähler sind genaue Referenzfrequenzen erforderlich. Ansonsten kann man den Messwerten nicht trauen. Mit minimalem Aufwand lässt sich ein GPS-gestützte 10-MHz-Frequenznormal mit dem kleinen Modul RS-GGO10M-TG aufbauen. Um die im Datenblatt aufgeführten Eigenschaften zu erreichen, sollten einige Aufbauhinweise beachtet werden.
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nach oben NJ Islander
 
NJ Islander Als Selbstbauer kennen Sie bestimmt schon das geniales Werkzeug des NJ QRP Club. Genau, es ist der NJ Islander! Dov, AD0V, hat dieses Werkzeug gefunden. TNX! Mit Hilfe einer einfachen Bohrmaschine ist es nun sehr schnell möglich, Platinen ohne das sonst übliche Ätzen herzustellen.
IC Der Aufbau mit normalen Bauteilen ist einfach zu bewerkstelligen. Schwieriger wird es da schon bei ICs. Der Islander hat einen Durchmesser von etwa 5 mm. Normalerweise benötigen Sie einen IC-Sockel mit langen Anschlüssen, da die IC-Anschlüssen nur 2,5 mm Abstand aufweisen. Es funktioniert aber gut, wenn man die Pads versetzt anordnet. Sehen Sie sich einfach einmal die genaue Beschreibung darüber an.
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nach oben Stufenbohrer
 
Stufenbohrer Wenn Sie große Löcher in dünne Bleche bohren, ist das Ergebnis oft unbefriedigend: Die Ränder sind ausgefranst und wellig. Wesentlich besser geht diese Prozedur mit einem Stufenbohrer und das Ergebnis sieht gefälliger aus.
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nach oben Lupenbrille
 
Lupenbrille Nicht nur wer SMD-Bauteile auf eine Leiterplatte auflöten möchte, benötigt unbedingt eine Lesehilfe. Sie ist neben einer blendfreien Beleuchtung Voraussetzung dafür, dass funktionierende Lötstellen ohne Kurzschlüsse entstehen. Gegenüber den in Elektronikläden erhältlichen Standlupen bietet eine Brille die Möglichkeit, die Lötstelle aus allen Blickwinkeln beurteilen zu können. Außerdem können Sie ein benachbartes Bauteil scharf sehen, ohne die Platine verrücken zu müssen. In manchen Handelsketten gibt es Lesebrillen, die bis zu 3,5 Dioptrien besitzen. Man kann sie zwar gut als Hilfe beim Löten bedrahteter Bauteile einsetzen, doch für SMD-Bauteile reicht ihre Vergrößerung nicht aus.
Ich erwarb daher vom Optiker um die Ecke eine spezielle Brille von Eschenbach. Es gibt sie mittlerweile in sehr ähnlicher Form von RoNa hergestellt z.B. bei Conrad Electronic (Best.-Nr. 826578) für unter 12 €. Die Brille besitzt eine Vergrößerung von V = 3,5, was nicht mit der Dioptrienzahl von Brillen verwechselt werden darf. Alle Gegenstände, die im Abstand der Brennweite f = 7 bis 8 cm vor der Linse liegen, werden scharf dargestellt (f = 25 cm/3,5 = 7,1 cm). Die 25 cm stammen von dem bei Lupen und Mikroskopen angenommenen Abstand, in dem man den Gegenstand ohne optische Hilfsmittel noch scharf sehen könnte. Bei einer Brille mit 3,5 Dioptrien wären es 1/3,5 m = 28,5 cm. Außerdem ist diese Brille mit 30 g sehr leicht, sodass sie sich auch über längere Zeiten bequem tragen lässt.
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nach oben Sprat-CD-ROM (1. Auflage mit den Ausgaben 1-100)
 
Sprat Der GQRP Club und die deutschen Amateurfunkzeitschrift Funkamateur veröffentlichten im Jahr 2000 gemeinsam die Reprints der ersten 100 Ausgaben der Mitgliederzeitschrift Sprat des GQRP Clubs auf einer CD-ROM. Sie wurde zusammen mit einer Diskette geliefert, auf der das Rufzeichen und die Adresse des Nutzers enthalten waren. Die 2. Auflage der CD-ROM mit den Ausgaben 1-109 wurde nicht mehr mit dieser Diskette geliefert.
Manchmal fragen Nutzer, wie sie die 1. Auflage der CD-ROM mit den Ausgaben 1-100 auf einem PC oder Laptop ohne Diskettenlaufwerk installieren können. Es gibt zwei Wege. Vielleicht auch mehr, aber ich habe nur diese beiden erfolgreich getestet.
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nach oben Adapter BNC-Stecker auf Polklemmen
 
BNC-Adapter Dieser Adapter stellt eine einfache Möglichkeit dar, eine Antenne mit Hühnerleiter oder Strahler und Gegengewicht direkt an einen Transceiver (mit internem Antennentuner) anzuschalten, auch wenn er nur eine BNC-Buchse besitzt. Es ist möglich, die Drähte direkt mit den Polklemmen festzuklemmen oder Drähte mit Bananenstecker in die Buchsen zu stecken. Kleiner Hinweis: Die Seite des schwarzen Adapterkörpers mit der dicken Ausbuchtung (siehe Foto) ist stets die Masse.
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nach oben Spulenwickeln leicht gemacht
 
Neosid Einige Selbstbauer löten die tollsten Geräte zusammen, scheuen sich aber, die einzusetzenden Spulen selbst zu wickeln. Ich zeige Ihnen in einer kurzen Anleitung, wie es ganz einfach auch bei den recht kleinen Neosid-Spulen geht.
Die gezeigte Vorgehensweise ist auch bei ähnlichen Spulen anderer Hersteller anwendbar.
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nach oben Ständer für Transceiver
 
Ständer Besonder kleine Transceiver und Zusatzgeräte lassen sich nur schwer bedienen, wenn sie keinen Ständer oder ausklappbare Füße besitzen und sich die Bedienelemente auf der Frontseite befinden. Besser ist es, den Transceiver anzukippen. Doch die Zeit der gerade vorhandenen, untergeklemmten Gegenstände ist vorbei. Ich zeige Ihnen die Bauanleitung für einen preiswert realisierbaren Ständer. Für ihn ist lediglich eine CD-Hülle erforderlich.

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