Sand und mehr - Sandsation in Namibia

14. - 29. März 2008
 
Globus V5 Flagge V5 Die Urlaubszeit rückte näher und so­mit auch die Suche nach einem inte­ressanten Ziel. Diesmal hatte ich ein Areal im Auge, dass auf den ersten Blick nur Wüsten und Steppen zu bie­ten hat: das an der Südwestküste von Afrika gelegene Namibia. Doch wie sich beim genaueren Hinsehen herausstellte, ist dies nicht überall so. Je weiter man nach Nor­den kommt, desto vielfältiger werden Flora und Fauna.
Düne bei Sossusvlei Aber mich zogen vor allem die Dü­nen dorthin. Und ich wollte selbst einmal sehen, wie Menschen in solchen Trockengebieten leben. Außerdem hatte noch ein Fakt mein Interesse erregt. Auf einer Fläche, die 2,5-mal größer als Deutschland ist, leben nur 2 Millionen Menschen (in Deutschland 80 Millionen). Und von denen sind nur etwa 100 Funkamateure (in Deutschland etwa 78200). Also ideale Vor­aussetzungen für mich als Tourist und als Funkamateur. (Foto: Dünen bei Sossusvlei)
 
Etappen der Reise
 
Rotel-Bus mit Anhänger In Namibia gibt es zwar einige Bahnstrecken und auch einige Buslinien, doch für die letzten 10 bis 50 km zu den Attraktionen ist ein Auto erforderlich. Da ich jedoch immer noch keine Fahr­erlaubnis besitze, entschied ich mich wieder für Rotel Tours als Veranstalter. Bei ihnen reist man mit einem Bus nebst Schalfwagen. Die von ihnen vorgesehene Route führte auf einer Rundstrecke sowohl in den sandigen Süden als auch in den grü­nen Norden. (Foto: 34-Sitzer mit Anhänger)

1. Tag: abends Abflug von MünchenReiseroute
2. Tag: morgens Ankunft in Windhoek, Keetmanshoop
3. Tag: Fish River Canyon
4. Tag: Lüderitz
5. Tag: Dusiwib
6. Tag: Sesriem
7./8. Tag: Swakopmund
9. Tag: Spitzkoppe
10./11. Tag: Khorixas
12./13. Tag: Ethosha Nationalpark
14./15. Tag: Windhoek
16. Tag: am frühen Morgen Flug nach München


Gastlizenz
 
Namibia ist kein CEPT-Land. Doch die Informationen von OH2MCM zur Erlangung einer Sendelizenz für Namibia waren sehr vielversprechend. Daher war ich entschlossen, auch meine QRP-Station mitzunehmen. Ein passendes Antragsformular fand ich auf der Web­seite der Namibia Communications Commission (NCC).
Sollten Sie irgendwelche Fragen zur Lizenz haben, so gibt die Namibian Amateur Radio League (NARL) schnell kompetente Antworten. Bei mir dauerte es auf eine sehr spezielle Frage im Antragstragsformular und trotz einer Rückfrage bei der NCC ihrerseits gerade einmal 48 Stunden. Trusty Tailor, V51TT, ist als Sekretär der NARL ein wirklich guter An­sprechpartner!
Doch in den 2 Monaten vor der Abreise traf weder bei mir noch bei meiner Kontaktadresse in Namibia eine Rückmeldung von der NCC ein. Daher packte ich meine Funkstation nicht mit ins Gepäck. Es gibt mit einer Funkstation und den erforderlichen Kabeln und Drähten genug Fragen bei Flugreisen, sodass ich mir nicht auch noch welche wegen einer fehlenden Lizenz einhandeln wollte.
Als ich wieder in Deutschland war, fand ich zu meinem Erstaunen eine Nachricht von Herrn Johan Schutte (jloncc.org.na) in meiner Mailbox und auf meinem Anrufbeantworter. Er teilte mir 2 Tage nach meinem Abflug nach Namibia mit, dass die Gastlizenz zur Abholung in seinem Büro bei der NCC bereit läge. Tja, da hatte ich Pech gehabt. Die Station lag zu Hause und ich wusste nichts von der ausgestellten Lizenz. Doch aus Fehlern wird man be­kanntlich klug. Beim nächsten Mal werde ich mindestens noch einmal nachfragen, wie der Stand der Dinge ist.
 
Reiseerfahrungen
 
Köcherbaum Am frühen Morgen des 2. Tages kamen wir nach einem Nachtflug von etwa 10 Stunden in Windhoek an. Von dort aus ging es mit Katrin Haas als Reiseleiterin, Anton (Tony) Schändlinger als Fahrer und dem rollenden Hotel gleich Richtung Keetmanshoop weiter ging. Das war eine recht lange Strecke durch Savannen und Steppen, die aber durch diverse Stopps und dem Besuch eines Gebiets mit vielen Köcherbäu­men nahe Keetmanshoop unterbrochen wurde. Es sind eigentlich kei­ne Bäume, sondern sie zählen zu den Aloen. Das von uns besuchte Gebiet nennt sich Giant's Playground. Es bietet neben den Bäumen außerdem unzählige Granitblöcken, die wie von Riesen aufeinander­gesetzt aussehen. Diese Erosionsform nennt man übrigens Wollsack-Granit, wie Katrin verriet.
Piste Erst am 3. Tag wurde mir so richtig die ungeheure Größe Na­mibias bewusst. Zwischen den kleinen Ortschaften liegen oft 100 km und mehr mit schnurgeraden Pisten (Pads) dazwischen. Nur einige wenige sind geteert, die restlichen bestehen aus gra­nithaltigen, festgefahrenem Geröll. Fish River Canyon Auf­grund der großen Entfernungen muss man es sich immer reiflich überlegen, was alles im nächsten Ort erledigt werden soll und welche Tätigkeiten sich miteinander ver­binden lassen. Am Ende des Tages stand dann noch ein besonderer Höhepunkt auf dem Programm: Sonnenuntergang am Fish River Can­yon. Er soll nach dem Grand Canyon in den USA der größte sein. Doch auch wenn er es nicht ist, so waren die Aussicht bei einem kurzen Spaziergang an seinem oberen Rand und das Lichtspiel während des Sonnenuntergangs überwältigend.
 
Lüderitz Der 4. Tag führte uns durch das Diamanten-Sperrgebiet nach Lüderitz. Diamanten? Diamanten! Nein, Aussteigen und ein paar Rohdiamanten aufsammeln, war strikt verboten. Leider deckte der Nebel die Stadt ein, sodass von den bunten Häusern nur wenig zu sehen war. Wir übernachteten auf der Shark Island (Hai-Insel), die durch einen kurzen Damm mit dem Festland verbunden ist. Auf ihr befindet sich auch einer der 4 Leuchttür­me Namibias. Den alten (schönen) Leuchtturm kann man sogar für Übernachtungen mieten. Er befindet sich neben dem neuen (hässliche), der aus Stahlrohren aufgebaut ist.
Geisterstadt Kolmanskop Auf den Felsen von Lüderitz begann der kurze, aber bis heute sichtbare Einfluss Deutschlands auf diesen Landstrich. Nachdem man an der Bahnstrecke von Lüderitz nach Keetmans­hoop ent­deckte, dass der Wüstensand mit Diamanten übersäht war, setzte ein nicht gekanntes Diamantenfieber ein. Ganze Städte wurden errichtet und verfielen wieder, wie die heutige Geister­stadt Kolmanskop, die wir uns am 5. Tag ansahen. Deutsch­lands "Gastspiel" endete während des 1. Weltkriegs in 2 Inter­nierungslagern, wo denen sich eines nahe des kleinen Ortes Aus befand - ein Name, der eigentlich alles aussagt.
Schloss Dusiwib Straußenkopf Weiter ging es nach Dusiwib, einem Schloss, dass normalerweise mitten in den trockenen Gebieten liegt. Dort liegt es zwar immer noch, doch da es 2 Wochen vorher lang geregnet hatte, war nur üppi­ges Grün zu sehen. Jochen, deutschstäm­miger Farmer nahe beim Schloss, sagte, dass er nun Futter für 3 (!) Jahre hätte. Wie mag es sonst bei ihm aussehen? Auf seiner 6000 ha großen Farm (60 km², klein für Namibia) züchten er und seine Kinder Rinder, Ziegen und Pferde. Außerdem halten sie sich ein paar Strauße. Hinweis: Normalerweise umfassen die Farmen in Namibia 10000 bis 15000 ha (100 bis 150 km²).
 
Düne bei Sossusvlei Düne bei Sossusvlei Der 6. Tag brachte uns zumindest an mein Ziel: die Dünen bei Sossus­vlei. Ich kannte zwar einige Bilder, doch diese Giganten einmal selbst zu sehen und zu erklimmen, war schon ein überwältigendes Erlebnis. Beson­ders am späten Nachmittag ändern sich fast mit jedem Schritt die Aus­blicke und besonders die Farben.
Swakopmund Swakopmund Nahe Walvis Bay wollten wir am 7. Tag ei­gentlich Flamingos und Pelikane beobach­ten. Doch die Vögel waren ausgeflogen. So ging es recht schnell weiter nach Swakop­mund. In dieser netten kleinen und be­grünten Stadt mit ihrem Leuchtturm ver­gisst man schnell, dass sich rings um einen herum nur die Namib-Wüste befindet.
Namib-Wüste Der 8. Tag war eigentlich zum Bummeln in Swakopmund vor­gesehen. Doch alle Mitglieder unserer Gruppe wollten eine Fahrt in die Wüste unternehmen. Wer nun denkt, dass es dort kein Leben gibt, der irrt. Außerdem sieht dieser Teil der Namib völlig anders aus, als das Gebiet um Sossusvlei. Sie besteht hier fast nur aus felsigen Hügeln. Das ganze Leben ist hauptsächlich auf den Nebel vom Atlantik angewiesen. Und der kommt pünktlich jeden Morgen.
Buschmann-Kerze Tellerblattplanze Harald, ein deutschstämmiger Einheimi­scher, zeigte uns während einer Fahrt mit einem Jeep in die Wüste, die vielen dort wachsenden Pflanzen und erläuterte auch deren Wirkungen. Die nur wenige Zentime­ter große Buschmann-Kerze auf dem linken Foto vertreibt beispielsweise beim Abbren­nen Moskitos. Und die dicken Blätter der im rechten Foto zu sehenden Tellerblatt­planze können sogar als Wasserersatz dienen.
 
Cape Cross Cape Cross Der 9. Tag wurde zuerst laut und nicht gerade wohlriechend, dann aber leise und romantisch. Zuerst fuhren wir zum Cape Cross, an dem sich eine Robbenkolonie angesiedelt hat. Den Namen erhielt das Kap vom Portugiesen Diogo Cão, der entlang der afrikanischen Küste 1486 bis zu diesem Punkt segelte, hier ein Stein­kreuz aufstellte und zurück segelte.
Spitzkoppe Spitzkoppe Für uns ging es jedoch weiter zur Spitzkoppe, einem Gebirgszug, der nicht allzu hoch ist, der aber abrupt aus dem ansonsten flachen Land ragt. Strom gibt es dort nicht, dafür jedoch spektakuläre Sonnenunter- und -aufgänge mit einem von Ster­nen übersähten Himmel dazwischen.
Felsenzeichnungen Löwenkopf Eines der Gebiete nahe Khorixas, in denen Felsenzeichnungen der schon fast vollständig verdrängten San zu finden sind, war unter anderem Ziel des 10. und 11. Tages. Leider wurden einige der Zeichnungen durch Touristen beschädigt, sodass dort nur noch geführte Wänderungen unternommen werden können.
Welwitschia mirabilis Versteinerten Wald An vielen Stellen im Nebelgebiet entlang der Atlantik-Küste lässt sich eine beson­dere Pflanze entdecken, die Welwitschia mirabilis. Wir stießen in der Namib bei Swakopmund und auch am Versteinerten Wald nahe Khorixas auf sie. Auf dem linken Foto können Sie die leider schon verblühte Welwitschia mirabilis sehen. Beim rechts zu sehenden dicksten Stamm im Verstei­nerten Wald sind sogar noch die Jahresringe erkennbar.
 
Ugab-Tal Mopane-Raupen Einen weiteren willkommenden Stopp machten wir am 12. Tag am Vingerklip, von dem man einen wunderbaren Blick in das Tal des Flusses Ugab mit seinen Tafel­bergen hat. Auf dem Fußweg dorthin ent­deckte ich endlich auch die in den Mopane-Bäumen fressenden Mopane-Raupen. 2 Ta­ge später sollte sich auch noch die Gele­genheit bieten, diese Delikatesse fritiert essen zu können. Ergebnis: Sie schmecken nussig, sind aufgrund der Füße etwas stachelig, werden aber nicht meine Lieblingsessen.
Spitzmaulnashorn Der gesamte 13. Tag war für 3 wichtige Dingen reserviert: Tiere beobachten, Tiere beobachten und nochmals Tiere beob­achten. Wir gingen davon aus, dass dies im bekannten und größten Nationalpark Namibias, dem Ethosha Nationalpark, ein­fach sein müsste. Wäre es auch gewesen, wenn es auch hier nicht ein paar Wochen vorher stark geregnet hätte. Zu unserem Glück entdeckten wir schon bei unserer Fahrt in den Park am Abend vorher ein grasendes Spitzmaulnashorn - es sollte das einzige bleiben. Irgendwie ulkig sah es aber auf der Blumen­wiese schon aus.
Oryx Hartmann-Zebras Daher wurde die Safari trotz der gu­ten Aussicht vom hohen Bus aus durch die vielen stark belaubten Bäume und das hohe Gras zum Suchspiel. Erschwerend kam hinzu, dass zum Schutz der Tiere und der Pflanzen die Wege im Ethosha Natio­nalpark nicht verlassen werden dür­fen - das Wegenetz ist dicht genug.
Impalas Wasserloch Auf den weiten Flächen waren öfters rie­sige Herden mit Springböcken, Gnus, Oryx (Foto links oben) und Hartmann-Zebras (Foto rechts oben) auszumachen. Spät am Nachmittag stießen wir unter anderem auch auf Giraffen und Impalas (Foto links). An den Wasserlöchern, die besonders in den Morgen- und Abendstunden Ziel vieler Tiere (und damit auch Touristen) sind, fand sich sehr wenig Wild ein. Dies war nur zu gut zu verstehen, wo es doch jetzt überall größere und kleine Wasserpfützen gab.
 
Erdhörnchen Elefant Doch auch am Abend im Camp hörte das Beobachten von Tieren nicht auf. Diesmal waren sie jedoch kleiner und zutraulicher: Erdhörnchen. Nachts liefen fast zahme Schakale durchs Camp und räumten jede Mülltonne aus, in der sich fressbares vermuten ließ. Getröstet wurden wir am 14. Tag beim Herausfahren aus dem Park. Zu unserer Freude entdeckten wir ein kleines Löwenrudel, dass sich nach einem aus­giebigen Zebra-Frühstück unter einem Baum etwas abseits der Straße niedergelassen hat­te und döste. Und einer der angeblich insgesamt 2500 Elefanten lief uns auch noch vor die Kameras, nachdem das am Vortag entdeckte Exemplar im Schatten hinter einem Baum blieb.
Schutztruppe Nach einer langen Fahrt zurück nach Windhoek sahen wir uns am 15. Tag die Hauptstadt an. Für mich als Deutschen war es jedoch etwas beklemmend, unter anderem das Denkmal für die deutsche Schutztruppe zu sehen. Bahnhof Windhoek Bedenken Sie, wieviele Menschen durch die Machtansprüche auf bei­den Seiten starben und wie stark das Land verändert wurde. Erfreulicher war es da schon, dass rege Treiben in der Stadt anzusehen. Die Leute vom Bahnhof sind z.B. "viel beschäftigt". Anders kann man den Fahrplan mit 14 Zügen in der Woche, manchmal sogar 3 an einem Tag, nicht deuten.
 
Reisen mit Rotel Tours
 
Frühstück Hin und wieder werde ich gefragt, wie es denn ist, mit Rotel Tours zu reisen. Darauf kann ich stets nur antworten: Einzig­artig! Ich kenne bisher keinen Reiseunternehmer, bei dem die Betten und die Küche stets parat sind. Gerade wenn man die ausgetretenen Touristenwege verlassen möchte, ist dies von unschätzbarem Wert. Und welches Hotel kann einem schon den Komfort gewähren, sein Frühstück und Abendessen unter frei­em Himmel einzunehmen, oder wie auf dem linken Foto unter einem Kameldornbaum. Wenn dabei doch mal feuchtes Wetter sein sollte, so lässt sich auch schnell eine Plane aufspannen.
Die Betten sind eigentlich ein Kapitel für sich. Oft waren wir bei unserer Fahrt selbst Ziel neugieriger Blicke. Etwas ungewohnt sieht der Anhänger mit seinen 3 Fensterreihen (und Schlafplätzen) übereinander ja schon aus. Doch wer sich einmal daran gewöhnt hat, in ei­ner ungefähr 80 cm breiten, 80 cm hohen und ausreichend langen Koje mit Fenster zu schlafen, der möchte diese Art des Reisens nicht mehr missen. Für Pärchen stehen jeweils einige Doppelkabinen zur Verfügung, ansonsten sind es Einzelkabinen. Bei der nächsten Reise muss ich unbedingt mal ein paar Fotos vom Aufbau und dem Inneren des Schlafwa­gens machen. Vielleicht werden ja dadurch auch andere ermutigt, so zu reisen und zu schlafen.
Morgendämmerung Außerdem lernt man schnell andere Menschen kennen, was si­cher in einem Hotel oder Ferienhaus nicht der Fall ist. So greift (fast) jeder mit zu, wenn es an den Auf- oder Abbau des Vor­zelts für den Schlafwagen, das Zubereiten der Mahlzeiten oder die anderen zu erledigenden Tätigkeiten rund um den Bus geht. Und wer schon mal nachts einen Löwen brüllen hörte, während man selbst sicher im Bett liegt, kann meine Begeisterung für diese naturnahe Art des Reisens wahrscheinlich verstehen.
 
Sandsation 2007 PS. Der Begriff Sandsation in der Überschrift stammt von einer Veran­staltung, die seit 2003 jedes Jahr nahe dem Hauptbahnhof in Berlin stattfindet. Dort werden im Sommer für einige Wochen große Sand­skulpturen hergestellt, die während der Entstehung und auch noch ei­nige Zeit danach besichtigt werden können.
2007 stand die Veranstaltung unter dem Motto "Willkommen im Para­dies". Die Maus auf dem Käseberg war z.B. ungefähr 5 m hoch. Im Jahr 2008 soll dieses Event vom 8. Juni bis zum 3. August stattfinden. Wenn Sie zu dieser Zeit in Berlin sein sollten, kann ich Ihnen den Be­such nur empfehlen.

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